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Fastenhirtenbrief 2026
Fastenhirtenbrief 2026
Fastenhirtenbrief 2026
# Erzbistum Berlin
Veröffentlicht von Pfarrbüro MvB am Dienstag, 3. März 2026 10:58

© Erzbistum Berlin
Fastenhirtenbrief 2026
Der Hirten-Brief 2026 ermutigt Christen, in der Fastenzeit Mut zu fassen, Hoffnung zu bewahren und neu anzufangen, inspiriert durch Jesu Beispiel und das Motto „Hab Mut, steh auf!“.
Hauptbotschaft und Anlass
- Der Brief betont die Bedeutung von Hoffnung, Mut und Neubeginn in einer unruhigen Welt, besonders während der Fastenzeit.
- Das Motto basiert auf Jesus’ Aufforderung an Bartimäus im Markus-Evangelium, Mut zu zeigen und aufzustehen.
- Das Heilige Jahr 2025, unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“, regt zum Nachdenken über Hoffnung an.
Glaube, Mut und Hoffnung
- Jesus schenkt Mut, zeigt Geduld, macht Gutes und lädt ein, neu anzufangen.
- Christen sollen ihre Schwächen erkennen, beten, beichten und auf Gottes Vergebung vertrauen.
- Hoffnung wird durch Ostern bestärkt, das die Auferstehung Jesu feiert und das Leben und die Liebe Gottes betont.
Kirchliche und gesellschaftliche Verantwortung
- Wahlen in Kirche und Gesellschaft sind mutige Schritte, bei denen Christen Verantwortung übernehmen sollen.
- In den Wahlen in den Bundesländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sollen Menschen mit Mut teilnehmen, um Gesetze und Regeln mitzugestalten.
- Die Bedeutung demokratischer Mitbestimmung wird hervorgehoben, wobei Gott Mut schenkt.
Abschluss und Segenswunsch
- Jesus ist bei uns, gibt Mut und zeigt Wege zu einem Neuanfang.
- Der Brief endet mit einem Segenswunsch für Mut und Hoffnung in der Fastenzeit, verbunden mit dem Segen Gottes durch den Erz-Bischof.
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