Fastenhirtenbrief 2026

Fastenhirtenbrief 2026

Fastenhirtenbrief 2026

# Erzbistum Berlin

Fastenhirtenbrief 2026

Der Hirten-Brief 2026 ermutigt Christen, in der Fastenzeit Mut zu fassen, Hoffnung zu bewahren und neu anzufangen, inspiriert durch Jesu Beispiel und das Motto „Hab Mut, steh auf!“.

Hauptbotschaft und Anlass

  • Der Brief betont die Bedeutung von Hoffnung, Mut und Neubeginn in einer unruhigen Welt, besonders während der Fastenzeit.
  • Das Motto basiert auf Jesus’ Aufforderung an Bartimäus im Markus-Evangelium, Mut zu zeigen und aufzustehen.
  • Das Heilige Jahr 2025, unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“, regt zum Nachdenken über Hoffnung an.

Glaube, Mut und Hoffnung

  • Jesus schenkt Mut, zeigt Geduld, macht Gutes und lädt ein, neu anzufangen.
  • Christen sollen ihre Schwächen erkennen, beten, beichten und auf Gottes Vergebung vertrauen.
  • Hoffnung wird durch Ostern bestärkt, das die Auferstehung Jesu feiert und das Leben und die Liebe Gottes betont.

Kirchliche und gesellschaftliche Verantwortung

  • Wahlen in Kirche und Gesellschaft sind mutige Schritte, bei denen Christen Verantwortung übernehmen sollen.
  • In den Wahlen in den Bundesländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sollen Menschen mit Mut teilnehmen, um Gesetze und Regeln mitzugestalten.
  • Die Bedeutung demokratischer Mitbestimmung wird hervorgehoben, wobei Gott Mut schenkt.

Abschluss und Segenswunsch

  • Jesus ist bei uns, gibt Mut und zeigt Wege zu einem Neuanfang.
  • Der Brief endet mit einem Segenswunsch für Mut und Hoffnung in der Fastenzeit, verbunden mit dem Segen Gottes durch den Erz-Bischof.

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